erstezeitzuhause


Nach 8 Tagen Überwachung durften wir dich mit nach Hause nehmen. Die Verengung der Lungenarterie wurde zwischenzeitlich ausgeschlossen. Da wir keinen Übherwachungsmonitor erhalten haben, fiel es mir in den ersten Nächten zu Hause sehr schwer zu schlafen. Die Sorge, es könnte etwas mit dir sein und wir merken es nicht war einfach zu groß.

 

Nun begann ein engmaschiges Netz der Kontrolle. Anfangs musste ich wöchentlich mit dir zum Echo ins Klinikum, später 14-tägig und dann alle 4 Wochen. Nach knapp drei Wochen bekamst du die ersten Medikamente zum Entwässern, da du angefangen hast beim Trinken zu schwitzen.

Wir wurden darüber aufgeklärt, dass wir um eine Herz-OP nicht rumkommen würden, aber wann in etwa wurde nie erwähnt - auch nicht wenn wir fragten.

Im Oktober 2006 waren wir wieder beim Kontrollecho und Frau Dr. w. eröffnete mir, dass sie dich in Heidelberg zur Herzkatheteruntersuchung anmelden möchte.

Ein kurzer Anruf nach Heidelberg und der Termin stand. Am 06. Dezember 2006 werden wir aufgenommen und am 07. Dezember findet der Katheter statt.

Ausgerechnet Nikolaus! Jetzt hatte ich schon wieder ein schlechtes Gewissen Lukas wegen.  Aber auch da würde wohl unsere Super-Oma wieder einspringen.

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